Press

"Lieder aus dem dazwischen"
Martina Läubli, NZZ

"Als Zehnjährige kam sie aus Albanien in die Schweiz, jetzt singt sie die Lieder aus ihrer Heimat mit einem Jazztrio in aller Welt: Elina Duni ist das Schönste, was die Schweiz derzeit musikalisch zu bieten hat."
Markus Schär, Weltwoche

"Zukunftsmusik"
Manfred Papst, NZZ am Sonntag

"Elina Duni transportiert Botschaften, die jeder versteht, der mit dem Herzen hören kann."
Reinhard Köchl, Jazzthetik

"Den Schmerz wegsingen und wegtanzen."
Christoph Merki, Tages Anzeiger

Ein Eregnis!
Matthias Inhoffen, Audio Magazine

"Albanisches Feuer und Schweizer Präzision."
Norbert Krampf, FAZ

"Das vorliegende Album ist ein Reservoir an zauberhaften, verführerischen Weisen, derem subtilem Song man sich nur schwer entziehen kann." Jazz'n'more
Jazz'n'more

"Poesie wird zu Musik."
Jörg Schwerzmann, Bolero

"Steile Karriere"
Kulturtipp

"Diese Musik ist nicht Jazz, sie ist keine Volksmusik, keine World Music und keine Balkan-Folklore.Sie ist allenfalls all dies zusammen, und zwar nicht als ein zusammengesetzter Flickenteppich, sondern alles in jedem Moment."
Peter Rüedi, Die Weltwoche

"Das Münchener Label ECM hat sich mit Elina Duni eine der interessantesten jungen Stimmen Europas gesichert. [...] Wie sie die überwiegend traditionellen Stücke aus ihrer Heimatregion interpretiert, ist von einer geradezu aufwühlenden Souveränität. Ein Meisterwerk"
Jazzpodium

"Ein faszinierendes Netzwerk aus natürlicher Emotionalität und hinreissender Virtuosität"
Reinhard Köchl, Jazzthing

"Matane Malit ist eine musikalische Perle"
Georg Modestin, Der Bund

«Im Kontrast zu der aufgesetzen Coolness mancher Kolleginnen verfügt Elina Duni über eine ausdrucksstarke Stimme, mit der sie traditionnelle albanische Folksongs in den grossen Ozean improvisierter Musik überführt»
Fono Forum

"Auf ihrer neuen CD nähert sich die Sängerin der Musik ihrer Heimat - mit Ehrerbietung und doch selbstbewusst. Getragen wird sie dabei von einem Trio dessen Musikalität schwer zu übertreffen ist."
Schweizer Illustrierte

"Eine reife Leistung."
Pia Seiler, Schweizer Familie

"Hier wird all das zur Perfektion getrieben, mit dem Duni immer schon zu begeistern vermochte."
Stereoplay

"Diese Musik ist einfach schön, sinnlich und voller Magie. Sie schafft in sich ruhend Atmosphären, ohne mit Virtuosität zu blenden, weil die nicht gebraucht wird, um diese berückende Emotionalität zu erzeugen."
Leipziger Volkszeitung

"Spätestens nach dem vierten Song sind auch Sie der Magie der Elina Duni wehrlos ausgeliefert."
Jazzthing

"Überhaupt ist es frappierend, wie selbstverständlich hier zwei Welten zueinander finden, weitab vom Klischeehaftem Balkanjazz....Gewagt und einmal mehr gewonnen."
Jazzthetik

"Ich bin ein kultureller Bastard"
Ane Hebeisen, Der Bund

"Schwarzer Humor und paradoxe Poesie"
Sonntags Zeitung

"Hier wäre ein diesbezügliches Pilotprojekt, ein helveto-albanisches Kollektivunternehmen zu jedermanns Gewinn."
Peter Rüedi, Die Weltwoche

"Zum heulen schön ist das Debütalbum "Baresha" der jumgen, albanischen Sängerin Elina Duni..." "Aus Balkan-Beats, Jazz-Gesang und Chanson-Flair zaubert Elina Duni mit ihrem Schweizer Trio eine traumverlorene, leidenschaftliche Kammerweltmusik..." "Eine grossartige Entdeckung".
Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten

"...selten berührt das Ohr eine Musik wie "Baresha", wie die Lieder der unbekannten Elina Duni, die auf ihrem ersten Album albanische, griechische und bulgarisched Songs in Jazz verwandelt, ohne sie und sich unter Wert zu verkaufen".
Konrad Heidkampf, Die Zeit

" Das Staunen über die pure Schönheit, über diese Gleichzeitigkeit von Melancholie, Euphorie und musikalischem Draufgängertum in der Musik dieser Frau und deren erstaunlicher Band. Elina Duni heisst die Sängerin, und ihr Konzert merkiert den viel beschworenen magischen Moment des Be-Jazz-Winterfestival".
Ane Hebeisen, Der Bund

“Welche in reizvoller Kontrast zu all den skandinavischen Stimmen, die in großer Zahl zu uns Mitteleuropäern herunter wehen! Denn was die albanische Sängerin Elina Duni aus dem traditionellen Liedgut ihrer Heimat macht, ist einfach unvergleichlich und ziemlich originell...“ “...eine unglaublich stimmgewaltige, hinreißende, wunderbare Interpretin!“
Sven Thielmann, Stereoplay

“Ein Debut-Album, das zum grossen Wurf geworden ist. Die Lieder aus Südosteuropa verschmelzen mit zeitgenössischen Jazz-Mustern, als ob sie nie getrennt gewesen wären.“
Urs Gilgen, Jazzeit

"Vom ersten Moment an ist man gefangen. Was diese Musik sagt, ist wichtig. Und intim wie ein Tagebuch. Der Sog der Stimme erzeugt einen Pakt zwischen Sängerin und Publikum: das hier ist heilig und bleibt unter uns!"
Sven Sorgenfrey, Financial Times Deutschland